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Seefelder Mühle

Der 1876 erbaute Galerieholländer ist eine von nur zwei erhaltenen Windmühlen in der Wesermarsch und seit 1987 das Kulturzentrum der Region mit rund 30 000 Gästen jährlich. Die gemeindeeigene Einrichtung wird vom Kulturverein Seefelder Mühle mit viel ehrenamtlichem Engagement betrieben.

In der Mühle und im Mühlencafé finden laufend wechselnde Ausstellungen und andere Kulturangebote wie Konzerte, Kino, Theater und Workshops statt und im Mühlenladen bietet Ihnen das vielseitige Sortiment regionale Produkte aus der Wesermarsch. Den Landfrauenmarkt rund um die Seefelder Mühle sollten Sie auf keinen Fall verpassen.

Öffnungszeiten

April bis Oktober:Täglich10:00 bis 18:00 Uhr
November bis März:Freitag & Samstag14.00 bis 18.00 Uhr
Sonntag10:00 bis 18:00 Uhr

Öffnungszeiten laut Google
Montag: 10:00–18:00 Uhr
Dienstag: 10:00–18:00 Uhr
Mittwoch: 10:00–18:00 Uhr
Donnerstag: 10:00–18:00 Uhr
Freitag: 10:00–18:00 Uhr
Samstag: 10:00–18:00 Uhr
Sonntag: 10:00–18:00 Uhr
Kontakt

 

Seefelder Mühle

Hauptstraße 1

26937Seefeld

04734-1236

kulturzentrum@seefelder-muehle.de

 

Google Bewertungen

Autor: Artus Pendragon

Bewertung: 4/5

vor 2 Wochen

Netter Hofladen mit gutem angegliedertem Hofcafe


Autor: Thorsten Klar

Bewertung: 5/5

vor 3 Wochen

Habe heute bei einer Fahrradtour vorm Regen Unterschlupf im überdachten Teil des Gartens gefunden. Super nette und sympatische Bedienung . Der Kuchen und Kaffee war sehr lecker. Das Ambiente im Mühlenhof sehr gemütlich. Sehr zu empfehlen.


Autor: Claudia F.

Bewertung: 5/5

vor 3 Wochen

Sehr idyllisch. Lecker Kuchen. Kleines und gut sortiertes Mühlenlädchen. Ein Besuch ist empfehlenswert.


Autor: Ole Arntz

Bewertung: 5/5

vor 11 Monaten

Zum Umfallen idyllisch, ein freundliches Team. Absolute Empfehlung!


Autor: Rudolf Klußmann

Bewertung: 5/5

vor einem Jahr

Eine Museumsmühle, die auch noch in Betrieb ist, und um sie herum wurde das Kulturzentrum des Dorfes gebaut und eingerichtet. Wir waren zur Ausstellungseröffnung dort: "Das Haus meiner Eltern". Eindrucksvolle schwarz-weiß Bilder, die in der Summe einen Eindruck vermitteln von einem dörflichen Wohnhaus der 1950 er Jahre und seinen inzwischen verstorbenen Bewohnern.