Der Duft von Weihnachten – Mein Tag des Weihnachtsgebäcks

Winter
Heute war einer dieser grauen, kühlen Dezembertage, an denen die Luft schon ein bisschen nach Winter riecht. Genau der richtige Moment, um endlich den Tag des Weihnachtsgebäcks zu feiern – und meine Küche (bzw. unseren Kids Club) in eine kleine Backstube zu verwandeln.
Schon am Morgen habe ich die Zutaten bereitgestellt: Mehl, Zucker, Vanille, Zimt, Butter – diese kleinen, unscheinbaren Dinge, aus denen plötzlich Weihnachten entsteht. Während im Hintergrund leise Musik lief, wurde aus einfachen Handgriffen langsam etwas ganz Besonderes.
Beim Kneten, Rollen und Ausstechen – Sterne, Herzen, Tannenbäume – spürte ich, wie der Alltagsstress verschwand. Statt Zahlen und Projekten standen heute Teig, Wärme und Vorfreude im Mittelpunkt.
Der schönste Moment kam, als die ersten Bleche im Ofen waren. Die ganze Küche füllte sich mit diesem unverwechselbaren Duft: butterweich, süß, mit einem Hauch von Zimt und Vanille. Ich dachte: genauso riecht Weihnachten.
Später, als die Kekse ausgekühlt waren, habe ich sie mit etwas Puderzucker bestäubt – es sah aus, als hätte es geschneit, nur auf meinem Backpapier. Draußen wurde es schon dunkel, drinnen leuchtete das warme Licht, und ich dachte: Das ist der Moment, den ich gerne teilen möchte.
Mein Tipp

Kekse backen ist nicht nur ein schöner Start in die Weihnachtszeit – es ist auch eine wunderbare Möglichkeit, kurz durchzuatmen und etwas mit den Händen zu schaffen. Wer mag, kann Vanillekipferl oder Butterplätzchen vorbereiten und sie gemeinsam mit dem Team verzieren. So duftet das Büro (oder die Küche) ganz schnell nach Weihnachten!

Fazit

Backen verbindet – egal, ob zu Hause oder im Betrieb. Es schenkt uns kleine Momente der Ruhe, Freude und Gemeinschaft. Und manchmal braucht es nur etwas Butter, Zucker und Zimt, damit Weihnachten ganz nah ist.